Durchatmen daheim: Tipps für eine gesunde Raumluft

Durchatmen daheim: Tipps für eine gesunde Raumluft.

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und wir verbringen wieder vermehrt Zeit in den eigenen vier Wänden. Auch wenn man es im Herbst und Winter verständlicherweise daheim warm und wohlig haben möchte, so ist es doch wichtig auch gleichzeitig für frische Luft zu Hause zu sorgen. Mit folgenden hilfreichen Tipps gelingt es ganz leicht, eine optimale Raumluft in der Wohnung zu erlangen:

Der Gesundheit zuliebe

Auf Dauer machen falsch gelüftete, überhitzte oder zugige Räume krank, weshalb ein gutes Raumklima nicht nur eine Wellness-Maßnahme ist, sondern direkt sowie positiv auf unseren Körper einwirkt. Wie die ideale Raumluft zusammengesetzt ist, lässt sich sogar bestimmen. Sie besteht aus 78 Prozent Stickstoff, 21 Prozent Sauerstoff, 0,03 Prozent Kohlendioxid und 0,93 Prozent Edelgasen. Lässt man nicht genügend frische Luft in unser Zuhause, so stellen sich Konzentrationsprobleme sowie Kopfschmerzen ein. Doch auch Lüften will gelernt sein.

Das richtige Durchlüften

In den Zimmern sollte stets ein ausreichender Anteil an Sauerstoff vorhanden sein, denn verbrauchte und stickige Luft macht müde und schlapp. Lüften sorgt für den nötigen Frischekick und sollte optimal drei bis viermal täglich durchgeführt werden. Dazu sollten die Türe aller Räume geöffnet werden, so dass überall Luft hin gelangen kann. Ist es draußen zu kalt, dann bitte dieses Stoßlüften nicht allzu lange praktizieren. Auch die Fenster dauerhaft zu kippen ist nicht ratsam, denn hierbei gibt es keinen Durchzug und man verbraucht nur unnötige Heizkosten sowie Energie - zudem kann sogar durch kondensierte Innenluft Schimmel entstehen. Korrektes Querlüften ist demnach am effektivsten und sorgt sogar für die Erneuerung der abgestandenen Luft in diversen Ecken sowie Nischen. Eine kurze Zeit von ca. drei Minuten reicht dabei schon aus, jedoch sollte man dieses Lüften mehrmals täglich sowie regelmäßig durchführen.

Die ideale Luftfeuchtigkeit

Das Raumklima lebt quasi von zwei wichtigen Komponenten, nämlich der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit. Letztere sollte 40 bis 60 Prozent betragen und die perfekte Raumtemperatur liegt zwischen 19 und 22 Grad. Hierbei spielt es jedoch auch eine große Rolle, in welchem Zimmer wir uns gerade befinden. Im Schlafzimmer sollte der Feuchtigkeitsgehalt beispielsweise geringer als im Bad sein, denn man schwitzt bei hoher Luftfeuchtigkeit weit mehr, so dass man im Schlaf auch mehrfach aufwacht.

Die Reinigung der Luft

Um die Innenraumluft zu verbessern, sollte man Pflanzen in die Wohnung holen, denn sie reichern die Atemluft mit Feuchtigkeit an und beugen so sogar Erkältungen vor. Zusätzlich ist eine Anschaffung von so genannten Luftreiniger sehr empfehlenswert. Durch diese kann man Allergien und anderen gesundheitlichen Problemen vorbeugen, sie steigern das Wohlbefinden, die Leistungsfähigkeit und die Energie. Durch Ventilatoren wird die schlechte sowie verbrauchte Luft aus dem Raum eingesaugt und durch eingebaute Filter in saubere Luft für unser Zuhause umgewandelt. Für ein optimales Ergebnis kann man diese Luftreiniger mit Luftwäscher sowie Luftbefeuchter kombinieren, so dass man auch gegen zu trockene Luft in Innenräumen vorgehen kann.

Der angenehme Duft

Neben einer guten sowie gesunden Luft daheim, ist es zudem schön, wenn es in den Zimmern auch noch gut duftet. Hierbei greift man am besten zu natürlichen Aromen: Ätherische Öle wie Sandelholz, Lavendel oder Melisse eignen sich besonders gut, für eine entspannende sowie einladende Atmosphäre daheim zu sorgen.

Da wir zwei Drittel unseres Lebens in Innenräumen verbringen, sollten wir dafür sorgen, dass man dort genauso gut durchatmen kann wie in der freien Natur. Tauschen wir also die "schlechte" Luft gegen "gute" Luft aus, indem wir richtig lüften und mit kleinen Hilfsmittelchen wie Luftreinigern sowie Pflanzen nachhelfen!

Heuschnupfen bekämpfen: Mit weniger Beschwerden durch die Pollenzeit

Heuschnupfen bekämpfen: Mit weniger Beschwerden durch die Pollenzeit.

Etwa 15 Prozent der Erwachsenen und 11 Prozent der Kinder und Jugendlichen leiden an einer Pollenallergie. Diese führt unter anderem zu tränenden oder juckenden Augen, einer ständig laufenden Nase und Atembeschwerden, die den Alltag erschweren. Mit einigen Maßnahmen lassen sich die Symptome lindern oder von vorneherein vermeiden.

Was ist Heuschnupfen?

Als "Heuschnupfen" oder "Pollenallergie" wird eine allergische Reaktion auf die Blütenpollen von verschiedenen Gewächsen bezeichnet. Diese tritt meist zu besonderen Phasen des Jahres auf. Erreichen die Pollen über die Atemluft das Innere des Körpers, können sie sich auf den Schleimhäuten festsetzen. Bei Allergikern werden diese Pollen als Krankheitserreger eingestuft und sofort durch den Körper bekämpft. Dies erfolgt beispielsweise durch Ausschwemmen, was zu dem typischen, allergischen Schnupfen bei Heuschnupfen führt.

Tipp für Betroffene: Aktuelle Pollendichte kennen

Heuschnupfen-Betroffene achten am besten auf die Pollenvorhersage, die etwa im Radio oder auch im Internet zu finden ist. Bei hoher Pollendichte sollten Sport und Aktivitäten an der frischen Luft vermieden werden, um vor allergischen Symptomen verschont zu bleiben. Außerdem sollten die Fenster bei hoher Blütenpollendichte nicht geöffnet werden; das gilt vor allem für die Morgenstunden, in denen gerade auf dem Land die meisten Pollen fliegen.

Symptomen bei Heuschnupfen gekonnt vorbeugen

Es gibt Möglichkeiten, bei einer bekannten Pollenallergie mit bestimmten Maßnahmen vorzubeugen. So lassen sich die Symptome deutlich lindern oder im Bestfall komplett vermeiden. Dazu gehört die regelmäßige Reinigung von Haaren und Kleidung, woran Pollen haften bleiben und im Nachhinein eingeatmet werden können. Abendliches Haarwäschen und die Vermeidung des Entkleidens direkt im Schlafzimmer können helfen, die Pollen während der Nachtruhe zu verbannen. Die Kleidung sollte außerdem nach dem Tragen im Freien gewaschen werden. Häufiges Staubsaugen hat den gleichen Effekt im Wohnbereich und entfernt ins Haus geflogene Blütenpollen. Für unterwegs eignet sich die Verwendung von Meersalzsprays, die die Nase feucht halten und allergieauslösende Stoffe frühzeitig herausschwemmen.

Konkrete Behandlung von Heuschnupfen

Treten die Symptome bereits auf oder nehmen zu, sollte ein Arzt aufgesucht und zu passenden Medikamenten gegriffen werden. Antihistaminika sind bei Heuschnupfen die erste Wahl. Es gibt sie als Sprays oder in Tropfenform, außerdem als Tabletten. Eine tägliche Anwendung sorgt für den langfristigen Erfolg bei der Behandlung von Heuschnupfen-Symptomen, nach etwa 15 Minuten setzt die Wirkung ein. Ergänzend dazu wird eine regelmäßige Nasendusche (z.B. ebenfalls mit Meerwasser) empfohlen. Diese entfernt auf den Schleimhäuten angesiedelte Pollen, indem sie hinausgeschwemmt werden.

Pflanzenkuren gegen Heuschnupfen

Unabhängig von der medikamentösen Behandlung, welche die Ursache der Symptome bekämpft, können weitere Beschwerden durch pflanzliche Präparate gelindert werden. Da das erst flüssige Nasensekret zunehmend zäher wird und sich festsetzen kann, werden ätherische Öle wie Eukalyptus zur Verflüssigung empfohlen. So kann sich der Schleim sanft lösen. Eine so genannte Pflanzenkur hilft außerdem, das Immunsystem zu stabilisieren, was sich auch positiv auf eine Pollenallergie auswirken kann. Dafür eignet sich etwa ein Saft aus Aloe Vera, dessen Vitalstoffe für gesteigerte Abwehrkräfte sorgen. Schon 0,2 Liter pro Tag können helfen, die Beschwerden durch Heuschnupfen zu lindern.

Wie Hörbücher einen Städtetrip nach Köln bereichern können

Hörbücher haben sich in den letzten Jahren zu einem echten Trendprodukt entwickelt.

Das Medium spart Platz und bringt auf Reisen gleich mehrere Vorteile mit sich: Erstens verkürzt es auf der Fahrt zum Ziel die Wartezeit mit einer guten Unterhaltung. Zweitens können sie auch eine gute Vorbereitung auf das Ziel der Reise bieten. Mit ausgewählten Hörbüchern kann auch ein Städtetrip nach Köln gut begleitet werden.

Die richtigen Hörbücher für eine Reise nach Köln

Es gibt eine Vielzahl an Hörbüchern, die eine Reise nach Köln verschönern können. Ein Intensivkurs in Kölsch kann beispielsweise mit dem Dialekt der beliebten Großstadt vertraut machen. Mit der Hilfe eines entsprechenden Hörbuchs können sich auch Touristen schnell einige der gängigsten Sätze aneignen und mit der gastfreundlichen Redensart der Region vertraut machen. Aber auch populäre Hörbuchformate wie etwa der Krimi können eine gute Vorbereitung für einen Städtetrip nach Köln bieten. Es gibt eine Vielzahl von Köln-Krimis. Fans des Genres können sich mit entsprechenden Hörbüchern sowohl mit wichtigen Plätzen der Stadt vertraut machen, wie die Hörbücher auch in die Eigenheiten der Kultur dieser besonderen Großstadt einführen. Auch Reiseführer können als Hörbuch genutzt werden.

Ein breiter Markt an Hörbüchern bietet viele Möglichkeiten

Nutzer können heute auf einen breiten Markt zurückgreifen. Auch auf dem berühmtesten Literaturfest der Stadt, der lit.Cologne, wurden wichtige Hörbucherscheinungen immer wieder bekannt gemacht und sie werden von ihrem Publikum geschätzt. Hörbücher werden von professionellen Lesern und auch beliebten Schauspielern eingelesen. So können Verbraucher zu Stimmen greifen, die sie aus Film und Fernsehen kennen. Auch Schauspieler, die sich auf die Kölner Mundart verstehen, haben Hörbücher synchronisiert. Wer sich auf der Fahrt zum Ziel auf die Sprache der Stadt einstellen möchte, kann sich ein solches Produkt kaufen. Seiten wie das Audible Magazin geben einen breiten Überblick über das aktuelle Angebot. Auch wer guten Freunden eine Städtereise nach Köln schenken möchte, kann diese mit dem passenden Hörbuch zusätzlich verschönern. Es wird die Sinne öffnen und macht Lust darauf, möglichst viel von der Stadt kennenzulernen.

Ausblick

Für wenig andere Großstädte dürfte es so viele Hörbücher wie für Köln geben. Für ihren rheinländischen Dialekt und den ganz eigenen großstädtischen Charme ist die Metropole in ganz Deutschland bekannt. Wer sich das passende Genre auswählt, kann sich mit einer guten Unterhaltung auf seinen Städtetrip in die schöne Metropole angemessen vorbereiten.

Katerhilfe mit der Anti Kater Formel

Zur Karnevalszeit - und auch für sonst - hat die bekannte britischen Ernährungswissenschaftlerin Amanda Hamilton, die auch Stars wie Kate Moss berät, exklusiv für Deliveroo eine Anti-Kater-Formel entwickelt, mit der jeder die nächste Feier, auch bei etwas zu viel Alkohol, gut übersteht.

Amanda Hamilton meint: „Die katertypischen Kopfschmerzen entstehen durch Dehydrierung, Mineralmangel, niedrigen Blutzucker und die toxischen Nachwirkungen des Alkohols. Über die richtige Nahrung kann dem Körper wieder Flüssigkeit zugeführt sowie Nährstoffverluste und Energielevel ausgeglichen werden. Da die Wenigsten nach einer langen Nacht Lust auf einen grünen Smoothie haben, hilft die folgende Empfehlung das Passende zu finden.“

X (C2H5OH ++) = Y (B x 2 + 20gP) + (AV + rc2 + P x 10)

X = zu viele Alkohol-Einheiten

Y = Kater-Hilfe

B x 2 = Brot bzw. Buns (beim Burger). Vor allem Sauerteigbrot ist gut verdaulich. Vollkornbrot und Weißbrot sind auch möglich.

20gP = 20 Gramm Proteine. Lebensmittel mit einem hohen Proteingehalt stillen den Hunger und halten den Blutzucker im Gleichgewicht. Das können zum einen Eier aber auch Hülsenfrüchte sein. Rotes Fleisch ist ebenfalls reich an Proteinen und enthält zudem viel Eisen.

AV = Kaliumreiche Lebensmittel wir z.B. Avocados (AV), aber auch Fenchel oder Grünkohl. Sie füllen das Kaliumdepot im Körper wieder auf.

rc2 = Bittere Salate wie z.B. Rucola (rc). Die strapazierte Leber freut sich über das leicht bittere Grün.

P x 10 – Vitamin B6 hilft die Übelkeit zu reduzieren und die Blutzucker auszugleichen. Am besten helfen hier Kartoffeln oder auch die Pommes Frites (P).

Besser geschützt auf die Piste: Protektoren erobern den Wintersport

Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt die neuesten Trends für Wintersportler. Die gute Nachricht: Das Risiko, sich auf der Skipiste bei einem Sturz zu verletzen, sinkt seit Jahren. Gleichzeitig steigt der Anteil von Schulter- und Rumpfverletzungen. Die Experten der Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT führen diesen Anstieg auf verändertes Fahrverhalten und die Zunahme von Kollisionsunfällen zurück. Erheblich reduzieren lässt sich das Verletzungsrisiko durch das Tragen von Rücken- und Rumpf-Protektoren. Die Initiative „Sicher im Schnee“ zeigt, was Wintersportler beachten sollten.

Wirbelsäule schützen

Auch ohne gesetzliche Verpflichtung ist das Tragen von Helmen bei Skifahrern und Snowboardern mittlerweile weit verbreitet. Eine positive Entwicklung, auf die sich auch der Rückgang der Kopfverletzungen in der ASU-Unfallstatistik zurückführen lässt. Für das Tragen von Rückenprotektoren hofft die Initiative „Sicher im Schnee“ mit der Zeit einen ähnlichen Effekt zu erreichen: eine Reduktion der Verletzungen an Rumpf und Wirbelsäule. Ski-Rennläufer Felix Neureuther unterstützt seit 2014 die Initiative „Sicher im Schnee“. Für ihn gehören Protektoren zur Grundausstattung: „Bei jedem Training bin ich froh, dass ich einen Protektor trage. Schon allein wegen dem Gefühl. Ein Protektor verleiht Sicherheit und dadurch steht man viel selbstbewusster auf dem Ski.“

Ski-Spaß ohne Einschränkungen

Zu steif, zu schwer, zu unbeweglich – Protektoren müssen noch bei vielen Wintersportfans gegen Vorurteile ankämpfen. Tatsächlich haben moderne Protektoren von großen Sprüngen in der Materialentwicklung profitiert. Die Kunststoffe, die bei Herstellern wie Alpina, Dainese, UVEX und TECNOPRO zum Einsatz kommen, ermöglichen es, Protektoren anzubieten, die optimal zu den Bewegungsabläufen von Skifahrern und Snowboardern passen.

Aufprallkräfte abfedern

Bei einer Kollision oder einem Sturz können auch schon bei geringer Geschwindigkeit enorme Kräfte auf den Körper einwirken. Ein Protektor leitet diese Kräfte über die gesamte Schutzfläche ab und dämpft sie so. Hartschalen-Protektoren schützen darüber hinaus auch vor Steinen, Ästen oder anderen spitzen Gegenständen, mit denen Wintersportler vor allem beim Fahren in freiem Gelände abseits der Piste kollidieren können. Je formschlüssiger der Protektor am Rücken oder anderen sensiblen Körperpartien sitzt, desto besser schützt er. Mittlerweile gibt es ganz unterschiedliche Arten von Protektoren – vom Rückenprotektor zum Umschnallen bis hin zu Protektorwesten und -jacken. Welcher Protektor der richtige für einen selbst ist, ergibt sich unter anderem aus Körpergröße, Figur, Fahrstil und persönlichen Tragegewohnheiten. Im gut sortierten INTERSPORT-Fachhandel können Wintersportler direkt ausprobieren, welcher Protektoren-Typ für sie am besten passt.

Ein Muss für Kinder

Wenn Kinder vom Übungshügel auf die Piste für die „Großen“ wechseln, sollten sie spätestens dort einen Rückenprotektor tragen. Denn die kleinen Wintersportler werden wegen ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen. Um das Verletzungsrisiko bei Kollisionen mit erwachsenen Skifahrern möglichst gering zu halten, empfehlen Sicherheitsexperten auch die Kleinsten schon mit einem Rückenprotektor auszustatten. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt warum das bei Kindern besonders wichtig ist: „Kinder sollten anders geschützt werden als Erwachsene. Gerade auch weil ihre Knochen nicht so fest sind. Bei Kindern sind deshalb Rückenprotektor und Helm absolute Pflicht.“ Zusätzliches Plus: Rückenprotektoren bieten zudem Schutz vor Kälte. Damit bleiben Rumpf und Rücken nicht nur optimal geschützt, sondern auch kuschelig warm eingepackt.

Kauftipps von den Profis

Christian Wild, Sales Director Germany bei UVEX, rät: „Der Rücken-Protektor muss der Norm EN 1621-2 unterliegen. Wenn er die erfüllt, sollte er beim Tragen so unauffällig wie möglich sein. Das ist bei Softshell-Protektoren eher gegeben als bei Hartshell-Protektoren. Es ist enorm wichtig, dass der Protektor so leicht, gut belüftet und komfortabel wie möglich ist.“ Giovanni Fogal, Produktmanager bei Dainese, ergänzt: „Die Nutzer müssen abwägen zwischen Schutz, Tragekomfort und Look. Produkte, die diese Ansprüche unter einen Hut bringen können, liegen hier ganz vorn. Unsere neuesten Entwicklungen gehen in diese Richtung: unnötige Masse reduzieren, Bewegungsfreiheit und Atmungsaktivität erhöhen, und gleichzeitig den bestmöglichen, zertifizierten Schutz bieten.“