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Aerzte/Kliniken/Pflege |
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Liebe
Besucher,
eine gesunde Seite, mit Beiträgen ohne Nebenwirkungen, haben
wir hier in Zusammenarbeit mit Medizinern für Sie erarbeitet. Da die
Themen aktuell wechseln, lohnt es sich, uns regelmässig zu besuchen.
Vielen Dank. Genießen Sie den Tag und bleiben Sie gesund.
Ihre koeln - stadt.de Redaktion |
|  |  | Redaktion Ärzte / Kliniken / Pflege Köln |
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Ärzte auf einen Blick ! |
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Weiter unten finden Sie Berichte über Diabetes und Adipositas!
Schauen Sie bald wieder vorbei. |
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Frischen Sie sich
doch mal ein bisschen auf!
In 21 Minuten in Top-Form!
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Höhere Leistungsfähigkeit, bessere Konzentration, effektiveres Arbeiten,
stärkere Selbstheilungskräfte, verbesserte Lungenfunktion und und und.
Im Spektrum Gesundheit diskutiert Prof. Hademar Bankhofer mit Prof.
Klaus Jung und Dr. Martin Gschwender über die Vorteile der
Atmungsergänzung Airnergy. |
Video ansehen.
Bitte hier klicken.
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Die Praxisklinik für Ästhetische Medizin Dr. med. Taufig |
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befindet
sich im Ärztehaus Centrum für Diagnostik und Therapie - auch sehr
bekannt unter dem Namen Prof. Hoeffgen mitten in Köln.
Mit unserem Konzept der Praxisklinikvereinen wie die persönliche und
individuelle Betreuung einer Praxis mit dem gehobenen medizinischen
Standard und der Sicherheit einer Klinik. |
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Mehr Infos in unserem
Branchenführer |
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Parkklinik Schloss Bensberg GmbH |
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In der Parkklinik Schloss
Bensberg GmbH werden folgende ästhetisch-plastische Eingriffe und
Behandlungen ausschließlich persönlich von den leitenden Ärzten
durchgeführt:
Gesichtstraffung (Facelift)
Gesichts-Hals-Straffungen (Face-Neck-lift)Ober- u. Unterlidstraffungen
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(Blepharoplastik)Augenbrauenhebung (Brow-lift) u.v.m.
Mehr Infos in unserem
Branchenführer |
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| "Er hat gar nicht gebohrt..."
"Er hat gar nicht gebohrt..." - dieser freudige Ausruf von Kindern nach dem oftmals gefürchteten Zahnarztbesuch kann häufiger vorkommen, als man denkt. Denn selbst wenn Zähne durch Karies angegriffen sind, können Sie auch ohne Bohrer behandelt werden.
Darauf weist die Praxis "Casa Dental" in Wesseling bei Köln hin. "Mit einem speziellen Gerät sprühen wir die Karies ganz einfach weg", erklärt Dr. Wolfram Arndt das Vorgehen. "Durch eine Düse werden winzige Partikel von Aluminiumoxid mit Druckluft auf die geschädigte Zahnoberfläche geleitet." Die geschädigten Partikel werden abgespült, der gesunde Zahnschmelz wird gegenüber dem herkömmlichen Bohren geschont und bleibt erhalten.
Dadurch fallen die Bohrgeräusche und Vibrationen weg, die nicht nur Kindern Angst machen. Auch viele Erwachsene meiden bei dem Gedanken an das Bohrgeräusch den Gang zum Zahnarzt. "Unser Team setzt alles daran, dass ein Besuch beim Zahnarzt angst- und schmerzfrei verläuft - für Kinder ebenso wie für ihre Eltern."
Doch Wolfram Arndt warnt vor Euphorie: "Die Methode funktioniert nur bei beginnender Karies. Wo sie sich in Zwischenräumen oder unter Füllungen bereits entwickelt hat, kann den Bohrer bislang nichts ersetzen." Hier rät er Angst- und Schmerzpatienten zu einem beruhigenden Gespräch vorab und einer örtlichen Betäubung - denn auch dann bleibt die Behandlung fast komplett schmerzfrei.
Casa Dental
Gemeinschaftspraxis für
Ästhetische Zahnheilkunde und Implantologie
Dr. Wolfram Arndt
Ahrstraße 37
50389 Wesseling
Telefon 02236 / 45512
http://www.casa-dental.de |
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| Thema
Schönheitsoperationen |
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In
Deutschland greifen Ärzte ca. 395.000 mal für die Schönheit zum Skalpell
! Das stetig
wachsende Angebot an Schönheitschirurgen, erschwert die Suche nach dem
geeigneten, befähigten Arzt. Beachten Sie bitte: Jeder Mediziner darf
den Titel Schönheitschirurg |
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nutzen, ganz gleich aus
welcher Fachrichtung er kommt und welche Erfahrung er besitzt.Deshalb
nachfolgend eine Checkliste, die Ihnen die Suche und Beurteilung
erleichtern soll:
I.Achten Sie auf den
Titel und die Berufsbezeichnung. Fachärztin / Facharzt für Plastische
Chirurgie dürfen sich nur Ärztinnen und Ärzte nach einer sechsjährigen
Weiterbildungszeit nennen, die vorher eine Prüfung an der Ärztekammer
bestanden haben. Patienten sollten fragen, wo der Mediziner sein
Handwerk gelernt hat und welche Erfahrungen er gesammelt hat.
II.Lassen Sie sich Dokumentationen von vorherigen Operationen zeigen.
Jeder qualifizierte Arzt zeigt Patienten Bildmaterial von früheren
Eingriffen. So genannte Vorher-Nachher-Fotos dokumentieren anschaulich
die Leistungen. Auf Wunsch stellt der Arzt auch den Kontakt zu bereits
operierten Patienten her.
III.Ein Beratungsgespräch sollte mindestens 30 Minuten lang sein. Die
sachliche Beantwortung der vom Patienten gestellten Fragen steht im
Vordergrund. Bei Lobeshymnen über das Können des Arztes oder Sätzen
wie:-Da machen Sie sich mal keine Gedanken, das bekommen wir schon hin.-
müssen Patienten hellhörig werden. Beim Gespräch empfiehlt es sich, auf
das Gefühl zu hören und dem ersten Eindruck zu vertrauen, den der
Mediziner und die Praxis hinterlassen.
IV.Bei Abschätzung der Behandlungskosten auf Nebenkosten achten. Eine
Differenzierung der Kosten gestaltet sich schwierig. Jedoch ganz
wichtig: Bei allen Operationspreisen gehören Nebenkosten mit in den
Endpreis. Komplettkosten beinhalten beispielsweise Leistungen wie
Anästhesie, Übernachtungen, Verbandsmaterial sowie Medikamente.
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| Diabetesepidemie und Dunkelziffer
Von Silja Inga Gülicher
Die Zahl der an Diabetes mellitus erkrankten Menschen stieg gemäß einer Versicherten-Stichprobe der AOK Hessen, in Deutschland von 1998 bis 2001 um 43 Prozent auf 5,7 Millionen. Dieser Anstieg ist weitestgehend bei Typ 2-Diabetikern zu verzeichnen. Der Grund hierfür ist einerseits – positiverweise – in der Früherkennung und verbesserter Behandlung zu sehen, mit der Folge einer höheren Lebenserwartung. Andererseits entwickelt sich die zunehmende Zahl an übergewichtigen Menschen zum gefährlichsten Risikofaktor für Diabetes.
Hans Hauner zeigt anhand bestehender Studien auf, dass
eine hohe Diabeteshäufigkeit im höheren Lebensalter festgestellt werden kann:
Alter:40-49 Jahre / Diabeteshäufigkeit: 4 bis 10 Prozent
Alter:ab 60 Jahre / Diabeteshäufigkeit: 18 bis 28 Prozent
Die Zahl der mit Insulin behandelten Menschen steigt (ca. 1,35 Millionen insulinpflichtige Diabetiker in Deutschland).
Bei mehr als jedem vierten Bewohner bzw. Patienten einer ambulanten oder stationären Pflegeeinrichtung Diabetes festzustellen ist.
Laut bevölkerungsrepräsentativer KORA-(Kooperative Gesundheitsforschung in der Region Augsburg) Studie auf jede Person mit bekanntem Diabetes eine Person mit bis dahin nicht diagnostizierter Zuckerkrankheit kommt, und
zusätzlich 16 Prozent einen Prädiabetes haben.
Jeder Dritte im Laufe seines Lebens Diabetes entwickelt.
Eine erschreckende Entwicklung, die auch zunehmend Kinder und Jugendliche betrifft. „Damit steht außer Frage, dass die Bemühungen um eine frühere Erkennung des Typ 2-Diabetes verstärkt werden müssen. Bei Risikopersonen kann die Entwicklung der Krankheit durch geeignete Präventionsmaßnahmen verhindert oder zumindest verzögert werden.“
Quelle:
Hans Hauner: „Diabetesepidemie und Dunkelziffer“. In: Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2004 – Die Bestandaufnahme. Vorgelegt von der Deutschen Diabetes-Union zum Weltdiabetestag im November 2004, Mainz 2004, S. 7-11. |
| Adipositas
Übergewicht im Kindes- und Jugendalter.
Die Zahl übergewichtiger und adipöser Kinder und Jugendlicher ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Diese Entwicklung ist aus zwei Gründen besorgniserregend: Zum einen werden aus übergewichtigen Kindern und Jugendlichen häufig übergewichtige Erwachsene. Zum anderen können bereits im Kindes- und Jugendalter Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Arteriosklerose und Diabetes mellitus auftreten. Insgesamt steigt das Risiko für Folgeerkrankungen im Erwachsenenalter.
Für die betroffenen Kinder und Jugendlichen selbst stehen in der Regel nicht die gesundheitlichen, sondern in erster Linie die psychosozialen Folgen im Vordergrund. Dicke Kinder werden häufig gehänselt und ausgegrenzt, was zu sozialer Isolation und geringem Selbstwertgefühl führen kann.
Zur Häufigkeit der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen liegt eine Studie aus dem Zeitraum 1982 bis 1983 vor, die in 2910 Familien mit Kindern im Alter zwischen 3 und 18 Jahren durchgeführt wurde. Daraus geht hervor, dass 11 Prozent der Kinder und Jugendlichen ihr Normalgewicht um mehr als 15 bis 25 Prozent überschritten und 6 Prozent sogar um mehr als 25 Prozent. Außerdem ergaben sich geschlechtsabhängige Unterschiede: Im Kleinkindalter waren vermehrt Mädchen übergewichtig und im Jugendlichenalter vermehrt Jungen. Interessant ist zudem das Ergebnis einer Untersuchung, welche in verschiedenen Kinderkrankenhäusern durchgeführt wurde: Es ließ sich für den Zeitraum 1985 bis 1995 feststellen, dass der BMI der in diesen Krankenhäusern aufgenommenen Patienten in dem betrachteten Zeitraum deutlich anstieg. Insgesamt lässt sich aus verschiedenen Studienergebnissen ableiten, dass es im deutschsprachigen Raum zu einem Anstieg der Anzahl übergewichtiger Kinder und Jugendlicher gekommen ist.
Bei der Therapie von Kindern und Jugendlichen mit Übergewicht ist zu bedenken, dass sich diese noch im Wachstum befinden. Die Therapie solle deshalb immer ärztlich (eventuell kinderärztlich) geführt werden. Es bietet sich eine Kombinationstherapie an, welche die Bereiche Ernährungsberatung und -umstellung, Bewegungstherapie sowie Verhaltenstherapie berücksichtigt. Es kann zudem sinnvoll sein, Familienmitglieder in Therapieplanung und -durchführung einzubeziehen. Insbesondere im Kindes- und Jugendalter hat aber die Vorbeugung der Entwicklung von Übergewicht eine maßgebliche Bedeutung.
Quelle: Arbeitsgemeinschaft Adipositas im Kindes- und Jugendalter. |
| Die häusliche Pflegesituation in Köln
In Köln gibt es 112 Pflegedienste. Davon befinden sich 42 % in Trägerschaft der freien Wohlfahrtspflege, 4,5 % in kommunaler Trägerschaft und 53,5 % sind in privater Hand.
Nach Erhebungen der Stadt, gibt es ca. 5.000 Pflegebedürftige, die in der Familie, bzw. zu Hause gepflegt werden.
Frauen machen 2/3 der Pflegebedürftigen aus. 4.000 Pflegebedürftige sind über 70 Jahre alt, 500 unter 59 Jahre alt. Nur 1,5 % der Pflegebedürftigen sind ausländische Mitbürger.
Der Anteil der über 60-Jährigen in der Bevölkerung, nimmt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weiter zu. Auch steigen die Kosten für die Unterbringung in stationären Pflegeeinrichtungen dramatisch an(schon jetzt muß man ca. 3.800 Euro monatlich in der Pflegestufe III bezahlen). Bei schlechter werdenden Leistungen, die mit dem akuten Mangel an Fachkräften begründet werden. Insofern wird die häusliche Pflege immer wichtiger und zukünftig auch gesellschaftspolitisch einen höheren Stellenwert einnehmen. |
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