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Strom und Gas für Köln
Rekordpreise beim Strom lassen Kosten für private Haushalte um 2,1 Mrd. Euro steigen
Kunden der Rheinenergie dürfen sich auf Preissenkungen freuen


Dezember 2009 – Die Strompreise für private Haushalte in Deutschland sind in diesem Jahr auf ein neues Rekordniveau geklettert. Noch nie mussten Verbraucher so viel für ihre Stromversorgung bezahlen wie 2009. Nach einer Analyse des unabhängigen Verbraucherportals toptarif.de (www.toptarif.de) stiegen die Strompreise im Jahresdurchschnitt um 6,8 Prozent gegenüber den Vorjahreswerten an.

„Mit Blick auf die rund 40,1 Millionen Haushalte, die in der Bundesrepublik mit Strom versorgt werden, bedeuten die Preissteigerungen im laufenden Jahr zusätzliche Belastungen in einer Größenordnung von etwa 2,1 Milliarden Euro“, erklärt Energieexperte Thorsten Bohg von toptarif.de (www.toptarif.de). So zahlte ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Strom* im vergangenen Jahr rund 753 Euro für den Strombezug. Für 2009 werden hingegen mehr als 804 Euro bei den etwa 900 örtlichen Versorgern fällig.

Verbraucher in Bayern, Niedersachsen und Hessen sind von den diesjährigen Strompreiserhöhungen am stärksten betroffen. In diesen Bundesländern kletterten die Strompreise seit Januar um über 7,5 Prozent. In Berlin, Hamburg und Bremen gab es hingegen keine Preiserhöhungen bei den jeweiligen Grundversorgungsunternehmen.

Zu Beginn des kommenden Jahres werden aber auch die Haushalte in allen drei Stadtstaaten stärker zur Kasse gebeten. So erhöht der viertgrößte deutsche Energieversorger Vattenfall die Strompreise in Berlin und Hamburg um 6,3 Prozent bzw. 4,7 Prozent. Auch die Bremer Stadtwerke planen ab Februar Preiserhöhungen von 4,5 Prozent bzw. 7,7 Prozent in Bremerhaven.

„Insgesamt dürfte sich die Strompreisspirale in Deutschland 2010 weiter nach oben drehen“, macht Bohg deutlich. So erhöhen im Januar und Februar rund 160 weitere Stromversorger ihre Preise um bis zu 16 Prozent. Ihnen stehen weniger als 50 Unternehmen gegenüber, die zum neuen Jahr Entlastungen für ihre Kunden angekündigt haben. Auch die beiden größten deutschen Stromversorger E.ON und RWE sprechen – angesichts steigender Kosten für Stromtransport und Förderung erneuerbarer Energien (EEG-Umlage) – bisher nur Preisgarantien bis zum Frühjahr bzw. Sommer 2010 aus. „Etwaige Preisschritte der beiden Branchenriesen im kommenden Jahr werden eine Signalwirkung für viele kleinere Stadtwerke haben“, so Bohg.

Tabelle: Strompreisänderungen ab Januar 2010

Die Verbraucher sind überhöhten Strompreisen allerdings nicht schutzlos ausgeliefert. „Der einfache und schnelle Wechsel zu einem preiswerten Stromanbieter kann die Haushaltskasse um bis zu 300 Euro entlasten“, rät Bohg. „Bereits jeder fünfte Haushalt hat in den vergangenen Jahren von den Wechselmöglichkeiten zu einem günstigeren Versorger profitiert.“

Durch Verbraucherportale wie toptarif.de (www.toptarif.de/strom) oder kostenlose Service-Hotlines wie 0800 - 10 30 499 können sich Verbraucher schnell und unkompliziert über Alternativen in ihrer Region informieren und kostenlos zu einem günstigeren Stromversorger wechseln.

* Nach Angaben des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft beträgt der jährliche Stromverbrauch aller deutschen Haushalte knapp 140 Milliarden Kilowattstunden. Umgerechnet auf 40,1 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik ergibt sich so ein Durchschnittsverbrauch von ca. 3.500 Kilowattstunden Strom pro Haushalt. Die errechneten Kosten für die Belieferung mit Strom beruhen auf diesem Durchschnittswert und sind für die einzelnen Monate ermittelt worden. Quelle: Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW): Energiemarkt Deutschland – Sommer 2009.
Redaktion Energie für Köln - Gas, Strom......

Energiesparen - gewusst wie!
Tipps zum bewussten Umgang mit Energie und Trinkwasser

In Zeiten ständig steigender Energiekosten ist ein bewusster Umgang mit der wertvollen Energie immer wichtiger. Durch moderne Heizungsanlagen und den rationellen Einsatz zahlreicher Helfer im Haushalt lassen sich viele Kilowattstunden und so mancher Euro einsparen.
Oftmals ist mit kleinen Tricks und ohne Komfortverlust einiges zu erreichen. Ein ausgeprägtes Energiebewusstsein schont nicht nur den persönlichen Geldbeutel, sondern auch unsere Umwelt. Denn jede Kilowattstunde, die wir nicht sinnlos verschwenden, dankt uns die Natur.Bestellen Sie hier Ihr Energieeffizienz-Scheckheft

RheinEnergie Spartipps - Strom
Einfach mal abschalten
Stereoanlagen, Videorekorder, Fernseher und andere Geräte der Unterhaltungselektronik befinden sich häufig im Stand-by-Modus und damit unter Strom. Die Geräte verbrauchen Energie, obwohl sie nicht eingeschaltet sind. Ein Fernseher kann so zum Beispiel vermeidbare Stromkosten von 20 Euro jährlich verursachen. Trennen Sie deshalb ungenutzte Geräte vollständig vom Netz. Mit einer abschaltbaren Steckerleiste gehts ganz einfach.
Spülen mit Sparprogramm
Hat Ihre Geschirrspülmaschine ein Energiesparprogramm? Dann nutzen Sie es so oft wie möglich! Leicht verschmutztes Geschirr oder Gläser müssen nicht immer bei hohen Temperaturen gespült werden. Denn Wassererwärmen kostet viel Strom!
Nutzen Sie den IQ Ihrer Waschmaschine
Moderne Waschmittel und intelligente Gerätetechnik bewirken auch bei niedrigen Temperaturen einwandfreie Waschergebnisse. Waschen Sie daher Ihre Kochwäsche bei 60 Grad Celsius und die Buntwäsche bei 40 Grad Celsius. Auf die Vorwäsche können Sie in der Regel verzichten. So sparen Sie bis zu 40 Prozent Energie.
Gut geschleudert ist halb getrocknet
Wäsche trocknen Sie energiesparend auf der Leine. Wer auf einen Wäschetrockner angewiesen ist, schleudert die Wäsche vorher am besten mit einer hohen Umdrehungszahl. Wenn Sie Wäsche mit 1.200 Umdrehungen schleudern, verbrauchen Sie beim Trocknen ein Drittel weniger Energie, als wenn sie mit 800 Umdrehungen geschleudert wird.
Hitzefrei für Ihren Kühlschrank
Bringen Sie Ihren Kühlschrank ins Schwitzen, weil er neben dem Herd oder einem Heizkörper steht? Dann muss sich sein Kühlaggregat häufig einschalten und gegen die Wärme ankämpfen. Vermeiden Sie deshalb bei Kühl- und Gefriergeräten die Nachbarschaft von Geräten, die Wärme abstrahlen.
Eiskalte Energieverschwender
Eingedrungene Warmluft in Kühlschrank oder Gefriergerät erhöht die Eisbildung und damit den Stromverbrauch. Deshalb sollten Türen möglichst rasch wieder geschlossen werden; lassen Sie Gefriergut vor dem Einfrieren erst ganz abkühlen.
Helfen Sie fröstelnden Kühlgeräten
Wenn Ihre Kühlgeräte zu kalt eingestellt sind, verbrauchen sie unnötig viel Energie. Überprüfen Sie daher regelmäßig die Temperatur. In Kühlschränken sollte sie zwischen 6 und 8 Grad Celsius liegen. Für Tiefkühlgeräte reicht eine Temperatur von –18 Grad Celsius im Normalbetrieb. Jedes Grad zu viel erfordert bis zu 10 Prozent mehr Energie.
Tauwetter im Gefrierschrank vermeiden
Warme Speisen können einem Kühl- oder Tiefkühlschrank ganz schön zu schaffen machen. Der Innenraum erwärmt sich, das Kühlaggregat muss Wärme in Kälte umwandeln. Im Tiefkühlschrank können gefrorene Lebensmittel antauen und verderben. Lassen Sie deshalb warme Lebensmittel immer erst abkühlen, bevor Sie sie in den Kühlschrank stellen oder einfrieren.
Für jeden Topf die passende Platte
Wer beim Kochen auf die falsche Platte setzt, heizt am Topf vorbei. Die Kochstelle sollte immer etwas kleiner oder höchstens genau so groß sein wie der Topf. Dicke Topfböden speichern die Hitze besonders gut und geben sie gleichmäßig an das Gargut ab.
Ausschalten und weiterkochen
Elektrokochstellen speichern noch eine ganze Zeit nach dem Abschalten die Wärme. Nutzen Sie diese und schalten Sie die Kochstelle schon einige Minuten vor dem Ende des Kochvorgangs ab.
Machen Sie Ihrem Essen Dampf
Schnellkochtöpfe sind Druckbehälter, mit denen das Garen von Speisen bei über 100 Grad Celsius möglich ist. Die Garzeit verkürzt sich dabei wesentlich. So macht sich die Anschaffung eines Schnellkochtopfes in vielen Haushalten schnell bezahlt. Und noch ein Vorteil: Dampfgaren ist eine besonders nährstoffschonende Zubereitungsweise!
Der passende Deckel für Ihren Topf
Beim Verkochen von Wasser geht viel Energie verloren. Verschließen Sie deshalb den Kochtopf mit einem Deckel. Der Wasserdampf entweicht nur noch zu einem geringen Teil, die meiste Energie bleibt im Topf. Kochen Sie auf kleiner Stufe und sparen Sie dadurch Energie.
Bringen Sie gezielt Licht ins Dunkel
Wer Licht ins Dunkel bringen will, schießt mit einer Festtagsbeleuchtung in allen Räumen über sein Ziel hinaus. Licht ist nur da sinnvoll, wo es benötigt wird. Energiesparlampen lohnen sich in Zimmern, in denen täglich länger als zwei Stunden das Licht brennt.
Energiesparer zu Ihren Diensten
Wenn Sie ein neues Elektrogerät kaufen, dann achten Sie nicht nur auf die schöne Optik! Mindestens genauso wichtig ist der Strombedarf. Das Energielabel hilft Ihnen bei der Beurteilung. Denn was beim Auto selbstverständlich ist, sollte auch für den neuen Kühlschrank gelten. Oder verbraucht Ihr Auto etwa 25 Liter auf 100 Kilometer?
Zeit der Abkühlung für Untertischgeräte
Elektrische Warmwasser-Untertischgeräte werden selten abgeschaltet, wenn kein warmes Wasser benötigt wird. Sie heizen rund um die Uhr und verbrauchen unnötig Strom. Abschalten lohnt sich und geht ganz einfach mit leicht installierbaren Vorschaltgeräten oder Zeitschaltuhren. So lässt sich Wasser nach Bedarf erwärmen.

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RheinEnergie Spartipps - Heizen
Mit einem Dreh zur richtigen Temperatur
Allen Zimmern in der Wohnung voll einzuheizen, ist meist Verschwendung. Ein kleiner Dreh am Heizkörperventil und Sie können viel Geld sparen. Für Wohn-, Kinder- und Arbeitszimmer reichen 20 bis 21 Grad Celsius, in Küche, Schlafzimmer und Diele können es zwei Grad weniger, im Bad zwei Grad mehr sein. In ungenutzten Räumen reichen 12 Grad Celsius in der Regel aus.
Heizkörper aus dem Versteck
Verbergen Sie Heizkörper nicht hinter Gardinen, zu dicht gestellten Möbelstücken oder dekorativen Verkleidungen. Auch fest montierte Wäschestangen sind nachteilig. Nur wenn die Wärme ungehindert im Raum zirkulieren kann, können Sie wirtschaftlich heizen. Andernfalls heizen Sie nur die Außenwand.
Drehen und sparen
Nachts und wenn Sie nicht zu Hause sind, sollten Sie die Temperatur in Ihren Wohnräumen um 3 bis 4 Grad Celsius senken. Das lohnt sich! Denn mit jedem Grad weniger sparen Sie jährlich rund 6 Prozent Energie ein. Die Temperatur sollte allerdings 16 Grad Celsius nicht unterschreiten. Stellen Sie die Heizung frühzeitig niedriger, die Räume halten noch einige Zeit die Wärme.
Richtig lüften statt auskühlen
Lüften Sie während der Heizperiode mehrmals täglich fünf Minuten kräftig durch. Das ist besser, als den ganzen Tag ein Fenster auf Kipp stehen zu lassen. Denn dadurch kühlen die Innenwände Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses stark ab und die Heizenergie geht buchstäblich zum Fenster hinaus. Wichtig: Drehen Sie beim Lüften die Heizkörperventile zu!
Schließen Sie die Wärme ein
Wer bereits am frühen Abend Rollläden oder Vorhänge schließt, hält die Heizenergie im Haus und vermeidet teures Nachheizen. Auch das Dämmen von Heizkörpernischen ist eine sinnvolle Maßnahme. Dadurch lassen sich bis zu 4 Prozent Energie sparen.
Kein Ausweg für die Wärme
Selbstklebende Schaumstoffleisten oder nachträglich angebrachte Dichtungsbänder sorgen für gut schließende Türen und Fenster. Andernfalls macht sich Ihre wertvolle Heizenergie wieder durch die Ritzen davon.
Den Heizungskeller kaltlassen
Viel wertvolle Heizenergie geht verloren, wenn Kessel, Warmwasserspeicher und Rohre nicht optimal gedämmt sind. Überprüfen Sie einmal kritisch Ihre Heizungsanlage. Wenn im Heizungskeller Wohntemperaturen herrschen, ist Dämmen dringend zu empfehlen. Sie wollen schließlich Ihre Wohnräume heizen und nicht Ihren Keller!
Mal Luft ablassen
Werden Ihre Heizkörper ungleichmäßig warm oder treten Luftgeräusche (Gluckern) auf? Das bedeutet, es befindet sich Luft in den Heizkörpern und das Heizwasser kann nicht gleichmäßig verteilt werden. Die Heizanlage funktioniert nicht optimal! Zum Entlüften öffnen Sie einfach die Entlüftungsschraube mit einem Spezialschlüssel und lassen so lange Luft entweichen bis Heizwasser austritt.

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RheinEnergie Spartipps - Wasser
Voll beladen – voll genutzt
Eine nur zur Hälfte gefüllte Waschmaschine oder der Betrieb eines halbvollen Wäschetrockners ist Geldverschwendung. Denn Strom- und Wasserverbrauch sind vergleichbar hoch, egal wie viel Wäsche in der Maschine ist. Nutzen Sie daher die Füllmenge Ihrer Waschmaschine oder Ihres Wäschetrockners komplett aus.
Vorsintflutliches Vorspülen
Wenn Sie Ihren Geschirrspüler beladen, entfernen Sie nur die groben Speisereste. Wer das Geschirr vorher abspült, verschwendet unnötig Energie und Wasser. Nutzen Sie bei stark verschmutztem Geschirr stattdessen das Kurzspülprogramm zum Vorspülen. Hartnäckig verschmutztes Geschirr kein zweites Mal in die Maschine geben, hier ist ausnahmsweise Handarbeit sinnvoll.
Keine halben Sachen beim Spülen
Wer mit fließendem Wasser abwäscht oder die Spülmaschine nur halb gefüllt laufen lässt, spült Geld in den Abfluss. Viel besser ist es, das Spülbecken zu füllen und den gesamten Abwasch zu erledigen. Die Spülmaschine sollte nur voll beladen arbeiten.
Tropfhähnen den Hals umdrehen
Ein tropfender Wasserhahn geht auf die Nerven und kostet außerdem noch Geld. Denn im Jahr können 3.000 Liter, im Extremfall sogar bis zu 6.000 Liter Wasser verloren gehen. Schnelle Abhilfe schafft eine neue Dichtung.
Kleine Menge - volle Wirkung
Beim kleinen Geschäft muss man nicht mit großen Wassermengen nachspülen. Moderne WC-Spülsysteme verfügen über Vorrichtungen, die ein Spülen der Toilette mit geringen Wassermengen ermöglichen. Nutzen Sie diese Wasserstopp-Einrichtungen. Wenn Sie ein älteres Spülsystem haben, informieren Sie sich bei einem Sanitär-Fachbetrieb über die Möglichkeiten der Nachrüstung. Oder ganz einfach: Ein Ziegelstein im Wasserkasten vermindert das Volumen!

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RheinEnergie Spartipps - Warmwasser
Schlafenszeit für Warmwasserpumpen
Eine zeitgesteuerte Zirkulation von Warmwasserpumpen spart Strom und Heizenergie. Denn wenn nachts an den Zapfstellen sofort warmes Wasser fließt, wird unnötig Energie verbraucht. Während die Hausbewohner feste schlummern, arbeitet die Heizungsanlage durch. Das muss nicht sein! Gleiches gilt übrigens für jahreszeitlich gesteuerte Heizungspumpen.
Elektronisch zur Wunschtemperatur
Elektronische Durchlauferhitzer halten die Wassertemperatur konstant. Sie müssen bei solchen Geräten, anders als bei hydraulischen Durchlauferhitzern, die Temperatur nicht mehr mit Kalt- und Warmwasser einstellen. So sparen Sie Wasser und Energie. Beim Kauf eines neuen Durchlauferhitzers rechnet es sich daher, etwas mehr für ein elektronisches Gerät zu investieren.
Kein Höhenflug für Durchlauferhitzer
Wählen Sie bei einem Durchlauferhitzer die Leistungsstufe nur so hoch wie nötig. Wenn Wasser erst hoch aufgeheizt und dann durch Beimischen von kaltem Wasser wieder abgekühlt wird, verschwenden Sie Energie.
Einmal geduscht, fünffach gespart
Ein Vollbad ist schön, aber auf Dauer auch schön teuer. Mit der gleichen Menge Wasser kann man bis zu fünf Mal duschen. Also, öfter mal duschen statt baden!
Duschen mit Köpfchen
Das Wassererwärmen verbraucht neben dem Heizen die meiste Energie im Haushalt. Deshalb sollten Sie mit warmem Wasser besonders bewusst umgehen. Beim Duschen können Sie durch die Verwendung eines Spar-Duschkopfes viel Wasser und Energie einsparen, ohne dass der Komfort dabei eingeschränkt wird.

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