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Stimme und Sprache - Sprachkultur

Stimme und Sprache - Sprachkultur

  
P.Georgina Friese, Logopädin, Dipl.-Übersetzerin
Theaterpädagogin in Hürth-Efferen

Heinrich-Hoerle-Str.2
50354 Hürth - Efferen
http://www.logopaedie-friese.de

hat sich bei Ihrer Arbeit einem ganz besonderen Problem gewidmet:
den Akzenten und Dialekten in der deutschen Sprache, die einerseits sehr vertraut machen – weil sie eine Sprachgemeinschaft bilden, wie die Schwaben unter den Rheinländern oder „die Nordlichter“ in Bayern, und auch lustig und andersartig klingen, uns andererseits beim Vortragen oder im Berufsleben oft das Leben schwer machen – wir erreichen nicht die gewünschte Wirkung beim Zuhörer, weil wir erstens nicht verstanden werden und statt der erwünschten fachlichen Kommentare ein Lächeln ernten, oder wir werden nicht ernst genommen, wenn wir etwas erreichen wollen: „I hätt scho gern a bissle mehr Geld für das was i ma“.

Für die echten Dialektsprecher, nicht zu verwechseln mit Akzent, denn Akzent ist nur die Klangfärbung des Hochdeutschen, während Dialekt oder deutsch: Mundart, eine eigene Sprache der jeweiligen Region, in der sie gesprochen wird, bezeichnet, ist unser Hochdeutsch „wie eine echte Fremdsprache“.
In der deutschen Sprache gibt es 10 Hauptdialekte von Nord nach Süd/Südost der Republik: grob eingeteilt in Westniederdeutsch, Westfälisch, Ostniederdeutsch, Sächsisch, Thüringisch, Hessisch, Rheinisch, Pfälzisch, Schwäbisch-Alemannisch und Bayrisch. „Und diese haben natürlich ihre Besonderheiten; Sie festzustellen, mit dem Kunden individuelle Sprechanalysen zu machen, zu denen neben der eigentlichen Sprech- und Artikulationstechnik auch eine differenzierte Höranalyse der Sprachprobe gehört, dem widme ich mich mit meinem Fachgebiet, das natürlich auch eine gewisse Liebe zur Dialekten und auch die Fähigkeit des Dialektsprechens voraussetzt. Mein Vorleben als Fremdsprachenasssistentin und Übersetzerin kommt mir sehr zugute, aber Sprachen und unsere deutsche Sprachenvielfalt waren schon immer ein Faible von mir“.
Natürlich erfordert das viel Fingerspitzengefühl und viel Geduld, sowie auch die unbedingte Lust des Klienten zum Üben zu Hause und im Berufsleben. Eine Sprache muß gesprochen werden, sonst stirbt sie aus. Das sollen Dialekte keinesfalls, nur sollte man beides können –
und damit meine ich auf keinen Fall, dass sich immer mehr „Denglisch“ in unsere hochdeutsche Sprache einschleicht, weil es ja so „schick“ und „professionnell klingt“, wenn ich statt Hausmeister „facility manager“ sage und mal schnell zum „service point“ laufe, weil ich da ein „date“ mit meinem „Boss“ habe, vorher noch einen „coffee to go“ nehme und mich im „fashion shop“ auf“style“, das kann ich doch besser auf Hochdeutsch, oder nicht?

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